Im Wandel der Zeit

Beim Blick hinaus auf einen leicht schneebedeckten Park, dessen Bäume ihre Gewand schon lange abgelegt haben, die durch die auf sie treffenden Sonnenstrahlen allerdings keineswegs trostlos aussehen, fiel mir auf, welch rasantes Tempo dieses Jahr mit sich brachte. In einem Moment war es noch Januar und ich blickte auf die Felder und Wälder des Odenwaldes und nun sitze ich hier: bereit einen weiteren Meilenstein in meinem Leben zu setzen

30.11.10 14:55, kommentieren

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"Halt dich an mir fest" - Bitte sag es!

Feuer und Wasser - ein Wechsel der Elemente, so gegensätzlich und doch in Wechselseitigkeit existierend.  Ja, genau so sah ich einst unsere Beziehung und wünsche mir diesen Zustand des sich gegenseitig angezogen fühlen und sich doch wieder abwenden wollen so sehr zurück. Für viele mag das irrsinnig erscheinen, aber für mich war dieses Wechselspiel mit Leidenschaft verbunden. Leidenschaft, die bei jedem unserer Treffen herrschte und uns verband. Wo hält sie sich gerade auf? Ich hoffe, dass es an einem kalten Ort ist, sie eingefroren ist und nur darauf wartet wieder aufgetaut zu werden....ich will das Feuer wieder spüren. Willst du es auch?

Ich weiß schon länger nicht mehr, was mich wirklich berührt, was uns wirklich verbindet. Wieso nur vergesse oder eher gesagt verdränge ich Momente des Glücks so leichtfertig? Ab einem bestimmten Punkt in einer Beziehung neige ich dazu, Dinge plötzlich nur noch als negativ und nervig wahrzunehmen (sehr zu meinem eigenen Leidwesen, denn dadurch gerate ich in Trauer). Lustig, wenn man das hier Geschriebene so liest und sich vorstellt, jemand anderes hätte das geschrieben: wahrscheinlich würde ich der Person sagen, dass sie versuchen soll weniger schwarz zu sehen und das Leben mehr von der genussvollen Seite betrachten soll. Ratschläge verteilen ist so ein tolles Hobby... aber wer gibt mir die Kraft und das Durchhaltevermögen endlich mal gut gemeinte Ratschläge wie eben diese zu meinem Herzen und Gehirn durchdringen und sich dauerhaft verankern zu lassen?? Anyone?

Zur Zeit habe ich das Gefühl meinen Seelenverwandten verloren zu haben Dabei habe ich so lange Zeit nach dir Ausschau gehalten und war von purem Glück durchströmt als du es endlich in mein Leben geschafft hast. Wo ist der Zauber dieser Zusammenkunft geblieben? Seit Wochen finden wir schon nicht mehr zu uns zurück... zu dieser einzigartigen Verbindung, um die uns viele beneidet haben. Wir finden nicht mehr nur tagsüber, sondern auch nachts nicht mehr zueinander... fühlst du dich einsam neben mir oder ist es der Lauf der Dinge, dass die Sehnsucht irgendwann Abschied nimmt? Ich vermisse es in deinen Armen zu liegen, dir zuzuhören, mit dir zu lachen und über alles mögliche einen Austausch zu haben. Kann es sein, dass ich durch diese fast 1 jährige Fernbeziehung süchtig nach Distanz und der damit verbundenen Sehnsucht geworden bin? Dass ich mit dir nicht diese Art von Nähe teilen kann, die ich mir während dieser Zeit so sehr gewünscht habe? Das Schicksal gab mir doch die richtigen Zeichen und hat mich in deine Nähe rücken lassen... in der Hoffnung, dass so alles noch wunderbarer wird. Nur fühle ich mich von diesem Zustand so weit entfernt, dass ich mir nicht anders zu helfen weiß... ich bin traurig darüber, denn du bist immernoch alles für mich und ich möchte, dass du wieder genauso empfindest. Dass diese Verbindung wieder besonderer Art ist und nicht im Alltag verkommt! 

Bitte gib mir ein Zeichen, mit dem du ausdrücken möchtest, dass es dir genauso wichtig ist, um unsere Beziehung zu kämpfen und sie wieder ins Wärme spendende Licht zu rücken, durch das man alles so wunderbar harmonisch wahrnimmt.

Abschließen möchte ich diesen Gefühlsquell mit einer Zeile aus dem neuen Lied von Revolverheld, was mich bereits seit über 2 Stunden in seinem Bann hält:

Halt dich an mir fest, wenn dein Leben dich zerreißt.

Halt dich an mir fest, wenn du nicht mehr weiter weißt.

Ich lass dich nicht gehn.

Halt dich an mir fest, weil das alles ist was bleibt.

Ich wünschte, das wäre, was dein Herz mir schon lange sagen möchte... 

1 Kommentar 22.10.10 21:04, kommentieren

Grau in grau und kein Licht in Sicht

Der Tag beginnt mit einem hoffnungsvollen Blick hinaus... wird es heute endlich wieder Sonnenwärme geben, die meine Haut zart streift? Rollladen auf: Enttäuschung! Der Sommer zeigt sich dieses Jahr von seiner schlechten Seite. Es erscheint beinahe so, als würde sich meine Stimmung am Himmel widerspiegeln...grau in grau ohne den entferntesten Anschein von Lichtdurchdringungsmöglichkeiten.

Dabei wünsche ich mir so sehr die Wärme im Leben zurück. Wie konnten die Zeiten voller Freude so schnell verschwinden und dieses gesamte Jahr nur bruchstückhaft auftauchen? Ich sehne mich nach Glück, Frieden und damit selbstverständlich auch der Freude...nur kann ich meine Augen zur Zeit nicht nach vorne und damit auf das Positive richten, es gelingt mir einfach nicht. Zuviele Dinge sind passiert, zuviele Dinge, über die nicht ausgiebig gesprochen und die nicht geklärt worden sind. Werde ich von meiner Familie so akzeptiert wie ich bin oder muss ich mein kleines Persönlichkeitsschauspiel weiterführen, um ein Wesen vorzugeben, das mich schon länger nicht mehr ausmacht? Könnt ihr mich auch so mögen? Zurückgezogen, nachdenklich, schwarz sehend? Und tragt ihr nicht eine gewisse Schuld an diesem Zustand?`Wieso könnt ihr nicht zuhören? Wieso beschäftigt ihr euch mehr mit euch selbst als mit eurem einzigen Kind? Würdet ihr nur endlich eure Augen und Ohren offen halten, dann wüsstet ihr, wie es tatsächlich in mir aussieht. Dass ich verletzt bin, schüchtern, unsicher.... dass mich Zweifel plagen, ob ich den richtigen Weg gegangen bin. Ich brauche Unterstützung... ich kann sie mir nicht immer selbst zuführen, ab und zu bedarf es der Hilfe von außen!

Wie konnte es passieren, dass ich nach 4 Wochen Arbeit in solch ein Loch gefallen bin? Ich fühle mich nutzlos, geistig ausgeleert und doch sehne ich mich nach Nahrung für meinen Kopf. Es muss etwas passieren! Ich möchte wieder Antrieb haben, eine Aufgabe, die mich erfüllt....irgendetwas Positives, mit dem ich anderen helfen kann. Ich kann nicht viel, aber anderen helfen... das kann ich als eine Stärke bezeichnen.

Heute ist wieder so ein Tag, an dem ich eigentlich nicht teilhaben müsste. Muss ich das in Zukunft an irgendeinem Tag oder kann die Welt auf mich verzichten? Ich sehe gerade keinen Sinn in meinem Dasein.... das legt sich bestimmt wieder, aber dieser Gedanke hat sich dieses Jahr verdammt oft eingeschlichen. Meine Thesis schreibe ich noch.... was danach kommt, bleibt dem Schicksal überlassen!

Adieu

3 Kommentare 2.9.10 13:32, kommentieren

Verworrenes Familiennetz

Einen guten Tag Welt,

nun sitze ich hier und blicke zum Fenster. Mein Blick schweift auf eine nahezu durch und durch grüne Landschaft, deren Blütenpracht selbst in diesem Monat nochmal einen glanzvollen Auftritt zum Besten gibt. Ja, dieser Ort scheint perfekt: harmonisch, behütet, sicher und voller Freude! Wieso gelingt es mir einfach nicht genau diese Eigenschaften auf mein eigenes Zuhause zu projizieren und zu empfinden? Oftmals kommt mir mein Zuhause wie ein Ort des Grauens vor. Ich verbinde nichts Positives damit. Lediglich Wut, Aggressionen und die fast täglich sinkende Wertschätzung eines Mannes, der eigentlich eine Vorbildsfunktion übernehmen sollte. All jene Dinge führten zu einer genervten Grundhaltung, die sich mit Ironie und Sarkasmus paarte, um der oftmals primitiven Denkweise eines sich pubertär verhaltenden Mannes zu trotzen! 

Bereits vor einigen Jahren fand ein Rollentausch statt (fast wie in Freaky Friday), der bis heute standhält. Schon früh musste ich lernen Verantwortung zu übernehmen und das weniger für mich selbst als für andere. Anstatt mich als Tochter zu behandeln, wurde ich als ebenbürtig betrachtet und mit dem emotionalen Ballast meiner Eltern belastet. Aufgrund der heute zugegeben sehr schlechten Entscheidung bei meinem Vater zu bleiben, wurde ich stark von ihm beeinflusst und habe seine Denkweise angenommen, obwohl diese vorher noch nicht vorbelastet war. Negative Ansicht und Behandlung meines zweiten Elternteils durch mich waren die Konsequenz und führten zu einer Entfremdung meiner Mutter, die bis heute noch nicht ganz abgeklungen ist und es wohl auch nie sein wird (leider).

Nun ja, dieses Verhältnis zwischen meinem Vater und mir war nie von Leichtigkeit geprägt: immer wieder entstanden Vorwürfe, die oftmals sehr belastend für mich waren und mich seit Anfang 2009 dazu brachten ihn nur noch als Belästigung wahrzunehmen. Diese Person, für die monetäre Werte mehr zählen als emotionale, hat mir nichts mit auf meinen Lebensweg gegeben... nichts außer der Tatsache, dass mein eingeschlagener Weg durch seine Augen betrachtet als unbedeutend zu sehen ist. Ich kann und will heute nicht so tun als wären all jene Worte nie gefallen... das kann ich schlicht und ergreifend nicht. Mögen es andere als nachtragend und nicht zum Vergessen fähig sein einstufen: diese Abwertung meiner Person hat mich sehr verletzt und deswegen bin ich umso glücklicher, dass ich an diesem Punkt stehe, an dem ich heute bin: mit Abitur, einer gut abgeschlossenen Ausbildung und dem fast erreichten akademischen Grad innerhalb kürzester Zeit. Mit Freunden, auf die ich mich verlassen kann und einem Partner, der es jeden Tag aufs Neue schafft mir ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern und der an meiner Seite bleiben wird. 

Ja, hör gut zu lieber Vater: es gibt sie die glücklichen Familien, in denen Harmonie und Rückhalt nicht als Mangelware gelten! Es soll Menschen geben, die sich anstrengen genau solche Werte aufrechtzuerhalten, denn genau das ist es doch, was das Leben ausmacht: das Streben nach Glückseligkeit. Ich blicke auf dich und sehe einen armen alten Mann, der diesen eben beschriebenen Zustand wohl nicht mehr in diesem Leben erreichen wird... aber das ist in 2 Wochen und eigentlich schon fast jetzt nicht mehr mein Problem! Du bist es, der für sein Leben verantwortlich ist und niemand sonst... bekomm es auf die Reihe! 

1 Kommentar 1.8.10 16:49, kommentieren

Und was kommt nun am Ende der Straße?

Bonsoir und guten Abend dort draußen,

ich kehre zurück von einem aufregendem, aufreibendem, entspanntem, von Liebe und Zweifeln erfülltem und doch erkenntnisreichem Wochenende

Nun stehe ich hier am Ende dieses Weges namens Studium und frage mich, in welche Richtung ich mich am besten wenden sollte. Gibt es tatsächlich so etwas wie geebnete Wege oder ist dies lediglich ein wirrer Gedanke meines müden Geistes? Sollte es sie wirklich geben, welche Menschen sind dann auserwählt diese zu beschreiten und wer trifft diese Wahl? Oder sind wir es vielleicht selbst, die sich diesen Weg so ausbauen, dass es nur für andere wie von einer höheren Macht geleitet erscheint?Und hier gelange ich erneut an das Ende meines persönlichen Tellerrandes, denn beantworten kann ich diese Fragen nicht, aber ich habe Freude daran mir eine akzeptable Lösung auszumalen. Ich wünsche mir nur so sehnlichst, dass auch ich irgendwann diesen einen, mir zugeordneten Weg finden und dann begehen werde, denn ich sehne mich nach einer erfüllenden Aufgabe, die meinem Naturell entspricht. Bislang scheint mein eingeschlagener Pfad in eine Sackgasse geführt zu haben, deren Ende langsam erreicht ist. Wo sich auch wieder die Frage auftut, wie lange Menschen dazu in der Lage sind, Dinge zu tun, die ihnen keine Freude bereiten und sie nicht vom Innersten her ausfüllen und dabei seelisch trotzdem stark und fröhlich zu bleiben...

Nach diesem Gefühlswirrwarr seit Ende letzten Jahres bin ich mir sicher, dass ich etwas anderes finden muss, um mich auf Dauer glücklich zu machen. Ich möchte nicht arbeiten und die Jahre zählen, die ich noch vor mir habe. Nein! Das ist nicht mein Schicksal, auch wenn einige Frauen meiner Familie dieses für sich selbst gewählt haben. Mir schweben andere Dinge vor Ob es bei Phantastereien bleiben wird oder diese sich tatsächlich realisieren lassen werde ich spätestens Ende des Jahres mit Abgabe meiner Thesis herausfinden. Bis dahin wartet eine spannende, umbruchsfreudige Zeit auf mich, die mich bereits jetzt in ihren Bann gezogen hat und mich dazu treibt mich ihr schon morgen hinzugeben...

Das geht raus an alle Spinner, wir sind die Gewinner, kennen keine Limits, ab heute für immer. Das geht raus an alle Spinner, weil alles ohne Sinn wär', ohne Spinner wie dich und mich!

Welch passender Abschluss!

 

1 Kommentar 29.6.10 20:57, kommentieren

Veränderungen

Veränderungen - Notwendig, dass Leben sich als solches bezeichnen kann. Notwendig für das Voranschreiten, notwendig selbst in der Evolutionsgeschichte... aber auch notwendig für mich?

Stillstand ist wahrscheinlich für die meisten Menschen kein erstrebenswerter Zustand, aber birgt er nicht auch gleichzeitig Sicherheit? Vertraute Orte, vertraute Gesichter, vertraute Klänge, Gerüche... all jene Dinge, die sich schön anfühlen und meines Erachtens sehr erstrebenswert sind. Selbst wenn diese Faktoren des Öfteren nervenaufreibend sein können und ich mir schon oft gewünscht habe einfach auszubrechen aus diesen Fesseln der Vergangenheit... plötzlich fühle ich mich mit all jenen Dingen sehr verbunden und frage mich, ob es tatsächlich besser werden könnte all dies hinter mir zu lassen. Kann man verreisen und seine Vergangenheit schön zusammengefaltet in einem Päckchen mit sich nehmen? "Bei akutem Sicherheitsbedarf bitte öffnen und sehen, riechen, fühlen!"  Oder muss ich dieses Päckchen hier lassen, verschlossen und doch in Erinnerung bleibend? Ist es notwendig seine Vergangenheit abzustreifen, um sich voran zu bewegen und somit offen für neue Erinnerungen zu sein? 

Ich wünschte für solche Fragen gäbe es ein großes Buch der Antworten, passend für jede Lebenssituation. Wieso muss das auch so schwierig sein? Ich habe immer das Gefühl mich zwischen 2 Dingen entscheiden zu müssen... Schwarz oder weiß, in meinem Leben scheint es keine Graustufen zu geben! Und doch wünsche ich sie mir sehnlichst herbei... möchte nichts Vergessen oder hinter mir lassen müssen und doch scheint es in dieser Stufe meines Lebens keine andere Wahl zu geben. Ich muss gehen, sehen, ob es woanders besser für mich werden könnte. Neuer Ort, neue Menschen, neue Arbeit... "Hey, alles glänzt, so schön neu"... es wird definitiv eine Herausforderung, die ich trotz aller mich zur Zeit plagenden Zweifel antreten sollte. Ob es mich Voranbringen oder zum Zurückkehren bringen wird bleibt abzuwarten.

Etwas Positives bringt dieser neue Glanz jedoch mit sich: ich kann der Person meines Herzens endlich auch räumlich nahe sein

 Wünscht mir die nötige Kraft mich all dem zu stellen und stark zu bleiben, denn Heimweh wird sicherlich ein treuer Partner sein... zumindest auf den ersten 100 m des Neuen!

1 Kommentar 12.6.10 11:56, kommentieren

Gedanken - Bildnisse - Entscheidungen

Hallo erkenntnisreicher Abend,

du zeigst dein wahrheitbehaftetes Gesicht zwar erst sehr spät, aber in diesem Moment bediene ich mich sehr gerne der Phrase "besser spät als nie"

Tagelang wandert man durch dieses niemals enden wollende Tal aus zermürbenden Gedanken, die einem beinahe Angst einjagen, und durch ein einziges Ereignis scheint sich vieles einfach von selbst zu lösen. Fasziniernd wie mein Kopf  arbeitet, aber sehr befreiend, dass er sich von diesen Gedanken lösen könnte und mich endlich in Ruhe lässt :D

Die Zukunft versucht man irgendwie zu erfassen, will sie gestalten, planen und am besten schon jetzt in ihr leben, aber um dorthin zu gelangen gilt es einige Entscheidungen zu treffen und die nötig richtigen Schritte zu gehen. Nach heutigen Bemerkungen gewisser Menschen und dem darauffolgenden Verhalten der Umwelt gegenüber bin ich zumindest schon mal zu dem Schluss gekommen, dass mich dieser spezielle Verein nicht mehr hier hält. Auch mit der Tatsache bestimmte Personen, die sich einst ohne Vorankündigung in mein Herz geschlichen haben, nicht mehr sehen zu können kann ich mich gerade sehr gut arrangieren....ebenso wie mit dir Unmöglichkeit der Veränderung bestimmter Menschen in einem gewissen Alter.

Woher nun diese innere Gelassenheit? Nennt man dies tatsächlich Reife, Erwachsen sein? Wenn dem so ist, dann hätte ich das gerne in einer Flatrate zu einem Sparpreis... mehr zahlen kann ich mit Berufserfahrung Ich bin gerne dazu bereit einen Preis zu zahlen und der scheint sich in Form von Energie, Zeit und absurden Gedanken zu zeigen. Fest steht jedenfalls, dass man versuchen sollte diesen Zustand beizubehalten und sich nicht jede noch so kleinste Bemerkung oder Verhaltensweise bestimmter Personen so zu Herzen zu nehmen, denn sind wir doch mal ehrlich: den meisten Menschen ist es egal, ob sie damit andere verletzen oder nicht! Etwas mehr Gleichgültigkeit im Hinblick auf so etwas kann also nicht schaden.

Der Lebensweg wird weiterhin beschritten und diesmal mit neuer Energie, mehr Elan, mehr Selbstbewusstsein und mehr Gelassenheit Ob es mir auf Dauer gelingt wird sich zeigen, aber ich weiß großartige Weggefährten an meiner Seite, auf die ich mich verlassen kann, was auch immer passieren mag. Und ein spezieller Gefährte wird sich bald über meine permanente Anwesenheit erfreuen dürfen... der Moment wird kommen und daran halte ich nun fest und versuche daraus Kraft zu schöpfen.

Zum Abschluss noch eine Zeile aus dem Buch "Die Macht der Emotionen und wie sie unseren Alltag bestimmen":

Nicht die Ereignisse sind es, welche die Menschen betrüben, sondern ihre Vorstellungen über diese Ereignisse

Wie wahr, wie wahr... vll waren es auch diese Zeilen, die mich etwas nachdenklich gestimmt haben und zu dem Sinneswandel geführt haben... wer weiß. Ich bin einfach dankbar, dass es dazu kam

Eine geruhsame Nacht allen lesfreudigen Menschen

 

1 Kommentar 30.5.10 01:15, kommentieren

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